Jubiläumsfolge: Kleine Patienten, große Verantwortung - Ein Blick hinter die Kulissen der Kinderchirurgie am KE
Shownotes
Wenn ein Kind plötzlich krank wird oder operiert werden muss, bringt das oft große Sorgen und Verunsicherungen mit sich. Dr. Stefan Ladstätter, leitender Arzt der Kinder- und Jugendchirurgie am Klinikum Esslingen, begleitet gemeinsam mit seinem Team Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr und ihre Familien durch genau solche Momente.
In der neuen Folge von Deine GesundZeit erzählt der erfahrene Kinderchirurg im Gespräch mit Anja Dietze, was die Faszination dieses Berufs ausmacht, welche Eingriffe im Alltag häufiger vorkommen und wie sich die Arbeit von der Erwachsenenchirurgie unterscheidet. Es geht um Millimeterarbeit, um feinfühligen Umgang mit den Eltern, den Wunsch nach gegenseitigem Vertrauen und die entscheidende Frage: Wann sollte man bei einer plötzlichen Verhaltensveränderung des Kindes lieber sofort zum Arzt? Am Ende braucht es nicht nur medizinisches Fingerspitzengefühl, sondern vor allem ganz viel Herz, um den kleinsten Patienten ihre Leichtigkeit und ihr Lächeln zurückzugeben. Überall zu hören, wo es Podcast gibt.
Ein besonderer Dank Zum 50. Jubiläum gilt der Dank allen, die den Podcast von Anfang an begleitet und unterstützt haben, im Hintergrund und im Studio.
Transkript anzeigen
00:00:01: Jetzt kommt Deine Gesundheit, der Gesundheits-Podcast aus dem Klinikum Esslingen.
00:00:12: Hallo zusammen!
00:00:13: Ich darf euch alle ganz herzlich zu unserer neuen Podcastfolge von unserem Klinikum Essling Podcast Deine Gesundheitszeit begrüßen.
00:00:21: und das ganz besondere heute ist... Wir haben Jubiläum.
00:00:25: Wir nehmen heute nämlich unseren fünftzigsten Podcast auf.
00:00:29: Juru, sind wir auch ein bisschen stolz drauf?
00:00:31: Danke an alle die auch im Hintergrund das mitbegleitet haben und sich um alles kümmern!
00:00:37: Und wir freuen uns sehr weil wir haben gesagt diese Folge wollen wir den kleinsten widmen.
00:00:43: Wir wollen nämlich in den Bereich der Kinder gehen.
00:00:46: dieses mal und da freue ich mich ganz besonders.
00:00:49: Ich habe nämlich unseren Kinderschirurgen hier Herrn Ladstetter, der seit ersten April bei uns an der Klinik ist und den Bereich Kinderschirurgie verantwortet.
00:00:59: Hallo!
00:00:59: Freut
00:01:00: mich, dass
00:01:01: Sie
00:01:01: da sind.
00:01:01: Vielen Dank für die Einladung.
00:01:02: Ja, freu' ich mich sehr.
00:01:04: Der Herr Ladstätter wie alle... vielleicht schon ein bisschen rausgehört haben, ist ein Österreicher und wir freuen uns ganz besonders.
00:01:13: Wir sind eigentlich auch ein bisschen stolz weil wenn man von Wien nach Esslingen kommt das ist ja schon fast eine Ehre, wenn man auf unserer tollen Stadt die immer so als mit zu den lebenswertesten Städten der Welt gezählt oder gerankt wird Nach Esslingen kommt.
00:01:32: Jetzt hoffe ich erst mal, dass sie sich in Esslingen auch wohlfühlen?
00:01:35: Auf jeden Fall!
00:01:36: Es gibt einige nette Ecken im Wien.
00:01:39: Das stimmt aber das hat Esslingen ebenso zu bieten aus meiner Sicht definitiv.
00:01:45: Ich fühle mich sehr wohl.
00:01:46: es ist natürlich wie Sie hier sagen anders.
00:01:49: Es ist anders als in Wien und kennt man das große Jugendstilgebäude und viel Historisches In dem Sinn dieser Kaiserstadt darf man noch so sagen von Anno da zu mal.
00:02:03: Eslingen hat aber auch viel Historisches und es ist halt alles, sag ich mal gewachsen.
00:02:08: Das sind wunderschöne Fachwerksbauten hier.
00:02:10: Es ist wirklich auch sehr viele Geschichte und genauso.
00:02:14: das interessiert mich sehr und erfreut mir mein Herz und deswegen fühle ich mich hier auch In dem Sinne rundum wohl, auch mit der Architektur hier und den Leuten fühle mich hier gut.
00:02:27: aufgenommen und gut angekommen.
00:02:29: Wunderbar, das freut mich sehr!
00:02:31: Da sind Sie auch genau richtig gekommen weil nächstes Jahr kleiner Side Step ist.
00:02:36: Esslingen, ein-tausend zweihundertfünfzig Jahre alt feiert ein großes Jubiläum.
00:02:40: also da wird sicher spannend werden auch nochmal für geschichtsinteressierte Menschen.
00:02:45: Also herzlich willkommen noch mal.
00:02:48: aber sie sind jetzt nicht nur wegen der schönen Stadt gekommen sondern eigentlich hauptsächlich wegen der Aufgabe in der Kinderschirurgie bei uns.
00:02:59: Wie kommt es denn, dass man Medizin studiert?
00:03:02: Okay aber dann in die Richtung Kinderchirurgies sich gerade entwickelt?
00:03:07: Gab's da irgendwie ein Schlüsselmoment oder wie kam Ihr Interesse genau für dieses Fachgebet?
00:03:14: Ja, es ist so ... das mich ... sehr viel in der Medizin immer interessiert hat.
00:03:21: Zum Glück sag ich mal, weil es geht einem leichter von der Hand wenn er seinem Freude macht.
00:03:29: Ich war nie so der Mensch der sich nur singulär auf einen kleinen Teilaspekt hingeworfen hat.
00:03:37: Das hat seine Vorteile natürlich.
00:03:38: also wenn man sich für die hintere Augenkammer interessiert dann mag man in diesem Gebiet sehr spezialisiert und hoffentlich auch ganz toll unterwegs sein, aber für mich war so ein bisschen eine Breitfächerung immer sehr reizvoll.
00:03:55: Und vor allem sag ich mal so wenn es nicht um grob Schlechtigkeit geht.
00:04:03: Und gerade die Kinderkirurgie ist Kinder- und Jugendkirgien sagen wir gerne in Österreich weil wir nicht vergessen wollen dass ihr bis zum achtzenden Lebensjahr sozusagen versorgt.
00:04:13: Zuständig
00:04:13: sind?
00:04:15: in großen Ganzen alles außer Hirn und Herz, habe ich immer gesagt.
00:04:19: Gehört in diesen Fachbrech und da sieht man dann diese extreme Breite dieses Faches.
00:04:23: also man versorgt im Prinzip als Chirurg für frühgeborene Säuglinger Kinder Jugendliche ein unglaublich breites Spektrum und das ist sehr herausfordernd sozusagen verantwortungsbewusst.
00:04:43: Da birgt eine hohe Verantwortung, will ich damit sagen.
00:04:46: Aber ist sehr abwechslungsreich und dementsprechend wird einem da auf keinen Fall Vater.
00:04:56: Und was sehr wichtig ist wie gesagt, weil ich gesagt habe Grobschlechtigkeit rein.
00:05:00: wir operieren auch mit Lupenbrillen.
00:05:03: Es ist eine sehr feinmotorische chirurgische Tätigkeit.
00:05:08: Es erfordert viel Sorgfalt, Fingerspitzengefühl und das ist eben herausfordernd Nicht jedem liegend und ich erfreue mich aber daran.
00:05:20: Und denke doch, meine Kollegen und die in diese Fachrichtung gewählt haben eben aus diesen Gründen, aus der medizinischen Sicht jetzt das gewählt?
00:05:31: Aus der Sicht für die Patienten, die nicht ungewöhnlich ist überhaupt keine Frage, ist es halt so dass schon gemerkt habe in meinem Studium, dass ich damals auf der Kinderheilkunde tätig war.
00:05:51: Dass mich das wirklich freut und erfreut, mich mit diesen Patientinnen und Patienten zu beschäftigen, dass eine sehr schöne Interaktion für mich ist.
00:06:04: Windbringende, eine mich sozusagen durchaus erfüllende.
00:06:09: Und das ist mir geblieben.
00:06:12: und auch wenn ich meine Patientinnen und Patienten als Allgemeinmediziner oder viele Abteilungen durchlaufen, meiner Ausbildung zum Allgemeinen Mediziner, wo ich natürlich auch ältere Erwachsene oder wirklich mal wieder sagen ohne es bis zu meinen alten Patienten... Versorgen oder Therapieren durfte, mit denen ich eine Interaktion hatte.
00:06:35: Das wirkt viel schönes auch.
00:06:37: aber mich hat das dann doch für die zu den Kindern und zum Jugendlichen geführt.
00:06:44: Und auch da ist es eigentlich sehr breit von dem Alter her Auf der körperlichen Konstitution, wir haben eine ganz kleine Frühgeborene von sechshundert Gramm und fünfhundert Gramm.
00:07:00: Und dann geht das bis hundertsechzehn Kilogramm Jugendliche, wo man da doch sagen darf, dass jetzt mit seinen siebzen dreiviertel Jahren eigentlich ein Erwachsener auch juristisch gesehen ab dem sechzehnten Lebensjahr.
00:07:12: da fehlen gehen in Österreich zumindest.
00:07:17: Auch da ist es eine sehr breite Ficherung und sehr spannend.
00:07:21: Ist das auch ein großer Unterschied.
00:07:23: dann, wenn man in die Erwachsenenchirurgie guckt?
00:07:26: Weil da scheint es mir viel ausdifferenzierter zu sein.
00:07:30: also da gibt's ja den Unfallchirurgen extra, dann gibts den Bauchchiruren sozusagen für die inneren Organe.
00:07:38: Das machen sie ja alles!
00:07:40: Das stimmt ich schon.
00:07:42: Man muss fairerweise sagen... in der Kinder- und Jugendkirche Kollegen, die sich dann mehr spezialisieren auf Teilbereiche.
00:07:52: Zum Beispiel wenn es um elektive so planbare Eingriffe geht, die sagen ich mache mehr Urologie nicht also sprich den ganzen Haaren traktinieren Schau, dass ich da meine Schwerpunkte lege.
00:08:06: Dann gibt es die sich in den Torax-Chirurgie, also im Brustkorbbereich etwas verlagern und dort mehr machen.
00:08:13: Und Hysteralkirurgien wie sie sagen Bauchbereich.
00:08:17: Wie soll ich sagen?
00:08:20: Das ist auch gegeben und das darf ein bisschen nach dem Leitspruch gehen.
00:08:27: Hans Dampfen allen Gassen nicht.
00:08:29: Also wenn man alles macht ... kann man nichts Richtiges auf die Art.
00:08:34: Da muss man immer etwas vorsichtig sein, dass man sich vielleicht nicht übernimmt und nicht in eine ... In
00:08:43: der Breite die Tiefe verliert?
00:08:44: Ja genau so ist das.
00:08:46: Allerdings ja eigentlich hat man in der Ausbildung zumindest und wenn man das dann breitklinisch weiter betreibt zu wie ich das doch weiter verfolge oder immer schon getan habe, dann hat man wirklich eine sehr breite Ausbildung.
00:09:08: Und das ist in der Erwachsenen-Kiogie anders?
00:09:11: Das stimmt!
00:09:12: Es ist ein Unterschied... Durch
00:09:15: die Knochenbrüche oder die Hüftenersätze oder den Magenrausoperieren?
00:09:19: Natürlich, das ist ein riesiges Thema.
00:09:22: da stimmt ja vielleicht kommt es in einer Kinder und Jugendkiografie auch irgendwann dass ich gewissermaßen etwas separiert.
00:09:30: Es ist halt so gewachsen, weil diese Kinder- und Jugendkirche ja man könnte sagen erst seit Jahrhundert Jahre gibt es uns in dem Sinn noch nicht.
00:09:40: Das ist eine jüngere Richtung der Medizin.
00:09:46: das ist auch der Grund warum es noch nicht so in den Bewusstsein der Patientin und Patienten oder der Angehörigen, wenn er Eltern aufgegeben ist.
00:09:55: Oft wird das noch beim Kinderarzt ein bisschen über einen Kamm geschert.
00:09:58: Und viele Allgemeinschirurgien haben halt früher Krankheitsbilder operiert bei Kindern.
00:10:06: Weil irgendwie musste es sozusagen machen ... Genau!
00:10:08: Dann ist die Spezialisierung ein bisschen zuerst als Spezialgebiet der Allgemeinchiologie herausgewachsen weil Das ist doch so, dass diese Fehlbildungen zum Beispiel etwas speziell sind.
00:10:21: Auch die Verletzungsmuster bei Kindern sind klassischerweise anders als bei Erwachsenen.
00:10:27: Es liegt an Erwachsene und das Skelettsystem.
00:10:31: Sie erzählen auch die Behandlungsmethoden können dann etwas unterschiedlich sein.
00:10:36: Und der Spruch Kinder sind keine kleinen Erwachsen trifft da noch mal zu Kreislaufstoffwechsel.
00:10:43: Das sind ganz entscheidende Dinge.
00:10:46: Und ...
00:10:47: Jetzt sind wir eigentlich schon bei einem ganz wichtigen Punkt.
00:10:50: Wo würden Sie denn so als Hauptthema sehen, wenn man als Kinderschirurg tätig ist keine kleinen Erwachsenen?
00:11:00: Auf was muss man denn da besonders achten?
00:11:03: Was ist da anders?
00:11:04: Es ist extrem vielschichtig und das könnte man natürlich sagen, na ja, der war doch nie so langsam ein Erwachsene-Kiogi.
00:11:11: wie kann er das jetzt vergleichen?
00:11:13: Nein aber es ist halt so!
00:11:16: Kinder haben zum Beispiel sehr hohe Selbstteilungskräfte, Fähigkeiten noch.
00:11:21: Also das liegt eben auch da im Immunsystem, dass noch sozusagen breiter aufgestellt ist am Tümus, den die Kinder noch haben kleine und das verletzt sich dann im späteren Kindesalter oder Jugendlichenalter beispielsweise.
00:11:35: aber dafür sind sie in vielen Bereichen Oder können sie verletzlicher sein?
00:11:40: Fragiler.
00:11:42: Das heißt ein Frühgebohrnis, einen Säugling ... Die haben eine ganz andere Wasserhaushaltstoffwechsel.
00:11:49: Die Gefäßsysteme entwickeln sich in den ersten Lebenstagen, Wochen und Monaten noch so weiter.
00:11:57: Muster, die sehr zu beachten sind in der Versorgung.
00:12:00: Und dementsprechend ist es halt wichtig dass es Spezialisten, die sich damit eigentlich tagtäglich auseinandersetzen und damit manche nicht nur Kinder- und Jungkirchen sondern auch die Neonautologen, die Pediater, die eigentlich auch Gynokologen ja diese Kinder ja doch auf die Welt holen.
00:12:18: Dass ich diese Mediziner, die Pflegekräfte und alle anderen auch damit sozusagen auseinandersetzen, die das wirklich in dieser Richtung vorantreiben.
00:12:31: Da gehören übrigens die Sozialarbeiter dazu, da gehören die Physiotherapeuten dazu, die Pädagogen ... Also es ist eigentlich eine große Teamarbeit vieler Fachbereiche und der Unterschied ist halt ja, es ist ein körperlicher Unterschied von der Größe des Körpers weil wir im Jugendliche auch versorgen würde ich Abstand nehmen Alles bei der Kinder- und Jugendchirurgie.
00:12:57: Wir haben halt auch noch die ganz, ganz Kleine, die ein Allgemein-Kirurg in dem sie nicht hat.
00:13:01: Wir aber sehr viele Erkrankungs- oder Fehlbildungsmuster, die die Allgemeinkirurgien spätestens seit ein paar Jahrzehnten, weil es jetzt bei der Kind- und Jugendchirgien ist, nicht mehr sieht?
00:13:13: Nicht mehr kennt!
00:13:14: Und wir haben eigentlich ein gewisses, denke ich doch, in manchen Bereichen dann dementsprechend geformtes und wirklich spezialisiertes... Sichtbild- und Behandlungskonzept.
00:13:27: Und gehen auf diese Patienten eben speziell ein, so wie es die Erwachsenenkürungen bei ihren Patienten auch machen?
00:13:36: Aber das finde ich schon ... Also hab' ich schon große Hochachtung davor, wenn ich mir vorstelle, so ein kleines sixhundert Grammwiegendes Frühchen zu operieren.
00:13:47: Da frage ich mich mit welchem Messer mache ich das ohne dass sich da gleich
00:13:51: Ja, es ist herausfordernd zu stehen.
00:13:53: Das ist schon
00:13:55: was Besonderes?
00:13:56: Genau!
00:13:56: Es sind diese Organe definitiv, sag ich jetzt mal, Fragiler und nicht weil sie früh geboren werden.
00:14:05: Man könnte so sagen Naturgemäße eigentlich noch gar nicht auf der Welt sein sollten.
00:14:10: Die sollten auch Geborger sein im Mutterleib.
00:14:15: Und dementsprechend sind diese Organe, da haben alles mögliches Gefäßsystem.
00:14:21: Das ist nicht ausgereift und dementsprechend vorsichtig oder mit den notwendigen Wissen dem richtigen Umgang muss man... Oder sollte man aber natürlich machen wir dies mit diesen Patientinnen und Patienten umgehen?
00:14:37: Und das meine ich eben mit der Spezialisierung.
00:14:39: die Menschen Ich sage jetzt ganz bewusst Menschen, sonst müsste ich wieder sagen die Pflege und die Ärzte.
00:14:47: Also alle, die da involviert sind ... Die sind eben darauf ausgerichtet und wissen um das.
00:14:56: Und es ist wie gesagt herausfordernd, sie haben Recht.
00:15:01: aber wenn man's gern macht und wenn man sich da berufen fühlt, das ist ja immer gerne ein Beruf und keine, nicht nur eine Haare zu sagen.
00:15:14: Dann macht man das gerne, macht es wohl auch gut und intensiviert das immer wieder aufs Neue.
00:15:22: Und jetzt mag ich, deswegen habe ich das vorhin angesprochen so sein dass es natürlich eine wahrscheinlich eher etwas feinere Chirurgie ist als wenn man einen Knochen einrängt.
00:15:34: So ist eben die Kinder- und Jugendchirurgien wir haben diese feinen Aspekte.
00:15:38: Die sind furchtbar wichtig und wir haben halt auch das Knochen in den Rängen, was die Unfall-Kiokie auch macht so... Ja!
00:15:46: Das ist eigentlich ja dann toll dass es ein ganz breites Spektrum ist, was Sie sie auch gesagt haben da wird's einem nicht Fahrt sondern man hat eine große Bandbreite.
00:15:57: Was ist denn so?
00:15:58: das Häufigste, was so vorkommt.
00:16:00: Ist es der Blindarm oder die gebrochene Hand?
00:16:03: Weil das Kind beim Fußball zu wild war ... Oder was kommt denn ... Kann man das überhaupt so sagen?
00:16:11: oder der fürchterliche Scooterunfall.
00:16:13: Oder
00:16:13: das?
00:16:14: Das sind unser leidigliches, tägliches Boot sozusagen weil ein ziemliches Gefährdungspotenzial diese kleinen Räder mit schlechtem Gleichgewicht und und und.
00:16:24: Na ja wie auch immer nein also was selten ist es selten was häufig ist es häufig?
00:16:29: wir haben natürlich dasselten halt entsprechend auch seltener komplexe Krankheitsbilder und Feldbildungskiochi, die wir hier anbieten und praktizieren.
00:16:40: Aber auf diese Frage gerichtet, der Blindarm ist natürlich häufig.
00:16:45: Ja?
00:16:46: Blinder mit Zündung Eierstock oder Hoden-Ketremel... Überriert mir das immer
00:16:50: noch sofort den Blind arm?
00:16:52: Das ist ein ...
00:16:53: Ich hab nämlich neulich mal also ... aus meinem eigenen Leben geplaudert.
00:16:58: Mein Sohn lag schon zweimal in der Kinderklinik mit entzünderndem Blinddarm und er wurde nicht rausoperiert.
00:17:04: Es ist, da machen wir ein großes Fass auf.
00:17:10: Ich versuch's wirklich kurz zu halten.
00:17:12: Ein Punkt, dass man eine Blinddam-Entzündung konservativ, also mit Antibiotika behandelt oder wäre nichts Neues in der Medizin.
00:17:22: Das wird alle paar Jahre, Jahrzehnte wieder aufgegriffen und das wird aus den verschiedensten Gründen so gemacht manchmal um ein böses Wort zu sagen von Kliniken die in der Nacht einfach nicht operieren wollen und sagen naja den legen wir jetzt ins Bett und wir nehmen das Antibiotikum, dass klappt so.
00:17:41: Das ist jetzt vielleicht ein bisschen gewagt fast naja aber es mag manchmal so anmutten.
00:17:49: Wir wollen diese böse Aussage nicht zu stehen lassen, man muss jetzt vielleicht hinterfragen ist es ja ob eine Blindermenzündung oder wird die vermutet?
00:17:57: Ist das gesichert?
00:17:59: Ist im Ultraschall wirklich eine Verdickung des Blinddames?
00:18:03: Gibt's eine Mitreaktion des umliegenden Gewebes, die dann wirklich für eine Entzündung spricht?
00:18:08: oder ist der Blinder nur etwas dicker?
00:18:14: wo auch ein Tumor dahinter stecken könnte.
00:18:16: Da muss man immer ein bisschen dran denken, dass das gar keine Enzynung ist bei einer Blindampferdigung deswegen auch da etwas gefährlich zu sagen.
00:18:25: eigentlich geht es den Patienten ganz gut und das führt schon wieder.
00:18:28: also man muss an viele Dinge denken.
00:18:30: Man darf auch daran denken, dass ein Jugendlicher mit einem Sechs Millimeter Durchmesser Blinddarm und einen Dreieger mit einem sechs Millimeter Blinddam verglichen werden dann oft.
00:18:40: Also die Körpergröße findet da noch immer nicht so wirklich immer, sag ich jetzt mal Einzug in diese Diagnostik.
00:18:49: Es ist oft gar nicht so leicht zu sagen es ist hundertprozentig eine Blinder menschliche und sie haben jetzt konservativ ausgesessen.
00:18:57: man macht die Erfahrung dass wenn der Blind am so grenzwertig verdickt ist und man gibt Antibiotika, das kann ganz gut gehen.
00:19:07: Es weiß im Endeffekt aber dann vielleicht nicht.
00:19:10: hundertprozentig weiss man nicht ob er wirklich entzündet war oder nur einfach etwas mit reagiert hat weil es ja Lymphgefäß-Gwebe enthält dieses Würmchen dieser Wurmfortsatz.
00:19:23: und wenn der ein bisschen vielleicht mitteregelt und ein bisschen anschält aber noch gar nicht wirklich entzogen ist, den ist auch vielleicht verbreitet.
00:19:31: Wir wissen aber auch leider Gottes aus der Erfahrung nur ganz schnell dies zu dieser konservativen Antibiotiktherapie, wir bekommen immer wieder als Kinder und Jugendkürgen die durchgebrochenen Blinddärme von den Kinderärzten entzendet, die sie auf der Kinderheilkunde schon seit zwei drei Tagen mit Antibiotika behandelt
00:19:53: haben.
00:19:54: Die
00:19:54: blinde Entzündung per se da noch nicht so erkannt wurde oder im Ultraschall gesehen, oder das nicht so auffällig war.
00:20:02: Und da könnte man jetzt sagen okay wenn das Antibiotikum wirken würde wieso bricht der dann durch?
00:20:06: Genau
00:20:07: und deswegen ist dieses Vorgehen zu sagen ne dass kann man eher auch mit Antibiatiker machen.
00:20:15: grundsätzlich man kann vieles probieren und es ist immer gut wenn man sich offen hält.
00:20:23: Aber aus der langjährigen Erfahrung heraus die Operation ist
00:20:30: das Mittel
00:20:31: der Wahl, oft aus verschiedensten medizinischen Gründen und nur ganz schnell.
00:20:35: man darf sich das ja nicht nur als Entzündung vorstellen.
00:20:39: Das ist einfach entzündet und da macht es Platsch mit diesem und deswegen wirkt das Antibiotikum dagegen und die Entzindung geht so weg sondern das ist ein multifaktoriales Geschehen.
00:20:48: immer noch nicht vollkommen aufgearbeitet aber das schwillt andersgewebe.
00:20:53: Dadurch kann es passieren, dass die Durchblutung selbst sozusagen leidet.
00:20:59: Und wenn das nicht nur durchblutet wird dann stirbt's ab und da machts Platsch.
00:21:03: Und dass Antibiotika wirken halt weniger gegen das Anschwellen oder müssen nicht wirklich wirken.
00:21:11: Da muss man auch noch das richtige Antibiotikum erwischen.
00:21:13: Das ist ja ein Schuss meistens ins Blinde.
00:21:16: Statistisch gesehen sagt man mit einer groben Das wird wohl sein.
00:21:21: Aber Wissen tut man erst, wenn man den Keim hat und so schnell geht das meistens nicht.
00:21:27: Also sehr spannend
00:21:28: selbst!
00:21:29: Sehr diffiziel.
00:21:30: Sie sehen dieses Fachgebiet ist wirklich eine spannende Sache weil schon der Blinddarm wo man eigentlich denkt es ist ja ein kleines Routine-Ding führt doch zu einer komplexen Betrachtung.
00:21:42: Und noch ganz schnell darauf einzugehen.
00:21:44: wir haben viele Verletzungen auch.
00:21:46: Wir haben viele Knochenbrüche die wir operieren.
00:21:48: also Dieses, das was wirklich tagtäglich häufig vorkommt sind eben Knochenbrüche zum operieren.
00:21:55: Schnittwunden, Platzwunden blinde Armentzündungen, Eistockvertragung und Hodenvertrehungen.
00:22:02: alle Milcheneiter hungen ununterum nebst dieser Fehlbedingungskioskin nebst den Planengriffen die Hodenhochstände Leistenbrüche, Nabelbrüchen.
00:22:14: Alles Möche und kleine Tumor Chirurgie.
00:22:18: Da gibt es ... da wird uns nicht fahrt!
00:22:21: Na
00:22:21: das ist gut.
00:22:23: Ein
00:22:23: wichtiges Thema haben wir noch gar nicht angesprochen was in der Kinderheilkunde insgesamt und natürlich auch in der Kinderchirurgie, ist.
00:22:32: sie haben ja nicht nur die kleinen Patientinnen und Patienten.
00:22:36: Sie haben es immer mit einem System zu tun, nicht nur mit ihren Kolleginnen und Kollegen von allen Fachrichtungen – das haben sie schon gesagt wie wertvoll und wichtig da die enge Zusammenarbeit ist – sie haben noch die Eltern.
00:22:49: Und
00:22:49: die machen sich Sorgen oder sind in Ängsten oder den muss man viel erklären.
00:22:57: Das ist ja noch mal anders, glaube ich.
00:22:59: Denke ich mir wie in der Erwachsenenheilkunde weil da sind auf jeden Fall die Eltern immer dabei bei ihnen sozusagen und die haben sie ja mit als zu betreuen sozusagen.
00:23:12: Wie geht man denn damit um?
00:23:14: Ist das einfach?
00:23:16: Sind Sie froh dass die Eltern dann immer da sind?
00:23:18: oder gibt es auch Situation wo sie sagen Ist es nicht so einfach oder gibt's was, wo Sie sagen würden?
00:23:24: Das würde ich mir von Eltern wünschen.
00:23:25: Dass die ... So und so im Sinne des Kindes dann sich verhalten
00:23:31: würden.
00:23:33: Ja, das ist natürlich ... Also grundsätzlich darf man mal sagen, dass die Eltern da sind, finde ich sehr wichtig und positiv.
00:23:42: Die Bezugspersonen für das Kind.
00:23:44: Und das ist doch heutzutage, glaub ich... Anerkannt.
00:23:50: generell, dass die Kinder ... selbst Kinder, die nicht das Glück haben nur liebevolle Eltern zu haben.
00:24:00: Leider gibt es das ja auch oder diese ausschließlich liebevoll und fürsorglich behandeln.
00:24:06: Selbst diese Kinder haben einen sehr starken Hank zu den Eltern.
00:24:11: Und natürlich umso mehr, die wirklich wohlgeborgen sind im älterlichen Gefüge.
00:24:19: Gerade da wahrscheinlich im Schmerz oder in einer Ausnahmissituation und so mehr.
00:24:23: Genau,
00:24:24: also ich hab das aus eigener Erfahrung noch erlebt als Kind alleine in einem Krankenhaus-Klinikum-Spital wie man es nennen will zu residieren sozusagen.
00:24:37: Das ist schon etwas ... Beängstigendes?
00:24:40: Ja, es ist jetzt eine ungewohnte Umgebung.
00:24:42: Es ist eine ungehobene Situation dann hat man eben eventuell auch noch Schmerzen
00:24:46: etc.,
00:24:46: etc.
00:24:47: kann sich, oder das Kind kann sich natürlich auch vielleicht ein Jugendlicher aber natürlich ausgesetzt fühlen.
00:24:55: Also diese Geborgenheit dass die Bezugspersonen da sind ob es älter oder einen Elternteil oder wer auch immer ist, aber diese wichtige Bezugspersonnis ist grundsätzlich gut Für die Kinder und Jugendkirurgie für die Pediatrie also Kinder- und Jungteilkunde.
00:25:11: genauso Ist es eine gewisse Herausforderung allerdings.
00:25:18: Wir haben die Aufgabe, dass wir diese Bezugspersonen im Behandlungs- oder Versorgungsplan integrieren.
00:25:39: dem zustimmen dürfen müssen.
00:25:44: Und weil die natürlich, man sagt das so gerne, das Beste für das Kind wünschen.
00:25:52: und das ist halt teilweise oder kann eben sehr herausfordernd sein Weil manchmal Dinge einfließen in die Vorstellungen oder die Wünsche dieser Bezugspersonen die für das Kindeswohl aus medizinischer Sicht schwierig sein können.
00:26:16: Da geht es zum Beispiel, wann wird man aus dem Klinikum entlassen?
00:26:20: Sollte man überhaupt aufgenommen werden und gibt diese Medikamente
00:26:26: etc.,
00:26:27: aber es ist notwendig.
00:26:29: was ich mir wünschen würde von diesen Bezugspersonen, den Eltern wäre und das ist auch das Wichtige, was wir dem Kind vermitteln.
00:26:41: Dass es keine Grund zu besorgen ist gibt.
00:26:47: Das ist gut aufgehoben!
00:26:48: Genau, Angst aufkommen wollen wir gar nicht lassen.
00:26:53: Ein Kind, der für eine Operationsplanung zum Beispiel kommt ... Da gäbe es keine Veranlassung, natürlich ist das ein gewisser Ausnahmezustand für die Eltern.
00:27:06: Weil sie verstehen und wissen worum es jetzt geht.
00:27:10: aber dem Kind selbst gegenüber wollen wir die Geborgenheit weiter vermitteln was ja auch vollkommen richtig ist weil die Vermittlung bedeutet nur es wird etwas erfolgen was halt notwendig ist Aber es wird alles gut.
00:27:25: Es wird gut.
00:27:26: genau wie machen ist dass es keine Probleme gibt, sozusagen.
00:27:30: Wir beheben etwas was vielleicht auch jetzt gerade im Moment gar keine großen Schmerzen macht.
00:27:35: ja das wird gemacht.
00:27:38: während des Kindes schläft schön träumt.
00:27:41: Die Eltern sind vor und die Eltern sind nachher da und es gibt keinen Grund zu besorgen ist
00:27:48: weil sich sonst die Sorge ... Das
00:27:49: überträgt sich.
00:27:50: Genau, wenn die Mama ganz arg Angst hat, dann übertregt sie es und kriegt das Kind Angst?
00:27:55: Und dann ist die ganze Situation...
00:27:57: Weil wenn die wichtige Bezugspersonen, wenn man das Kind merkt, da ist
00:28:02: was komisch!
00:28:03: Da ist genau das Überträgliche natürlich.
00:28:06: Dann geht es los mit Angst und Sorge im Akutfall bei einer Verletzung zum Beispiel oder Blinderum, Entzündung mit Schmerzen.
00:28:13: als Möche Ist das natürlich etwas Schwierige vielleicht, aber auch da ist es halt so.
00:28:20: Unsere Aufgabe als die Behandelenden oder die die Be Handlung sozusagen vorgeben durchführen, ist es Ruhe zu bewahren dass mit einer das gehört zu dieser Professionalität dazu und das mit Zorgfalt und Ruhe zu bewerkstelligen.
00:28:40: Und
00:28:40: dem Kind eine maximale Sicherheit war nicht so vormitteln, das können die Eltern durch ihr Verhalten verstärken?
00:28:47: Das können
00:28:47: sie verstärkten.
00:28:48: also ... Die Aufregungen herausnehmen wissen man ist jetzt angekommen, man wird jetzt aufgefangen behandelt.
00:28:56: es erfolgt sozusagen dass was notwendig ist neben den Medikamentengraben Schmerz mit Reduktion alles möchtet.
00:29:03: das ist klar.
00:29:04: aber der psychologische Faktor Die Emotion, das ist halt auch etwas Wichtiges.
00:29:10: Weil es nützt überhaupt nichts wenn der Behandler panisch herumrennt und schreit und die Eltern und das Kind wird ...
00:29:17: Alle mitschreien?
00:29:18: Das hat überhaupt...das ist nur negativ besetzt.
00:29:21: also darum geht es schon auch das zu vermitteln.
00:29:24: und wenn die Eltern damit tun und wenn sie sich von uns mitführen lassen und sagen ganz ruhig jetzt, dass funktioniert Wir sind da.
00:29:36: Wir sind ... wir brauchen uns, natürlich ist es wie gesagt eine schwierige Situation aber auch die Eltern haben eben irgendwo eine gewisse Verantwortung zu versuchen mit dieser Situation.
00:29:51: sie sind eben die Erwachsenen, sie sind die Sorge-Obsorgeberechtigten und Sie haben auch wenn es für sich eine fordernde Situation ist in der Sie versuchen, so gut es geht zu unterstützen.
00:30:05: Aber möglichst das nicht aufs Kind zu übertragen oder dem Kind zu überantworten?
00:30:10: Das Kind selbst soll ... ganz entspannt bleiben können und sich nicht mehr dadurch belasten.
00:30:20: Das obliegt uns Erwachsenen, auf unsere Schultern zu nehmen und abzupuffern.
00:30:24: Ja!
00:30:25: Das ist ja eine ganz wichtige Botschaft an die Eltern da im Sinne des Kindes die Verantwortung für diese Situation mit zu übernehmen und dem Kind die Sicherheit und die Ruhe zu geben.
00:30:38: So ist das ja, also wie gesagt es ist ein Wunsch und ich verstehe das sehr gut wenn man aufgeregt ist aufgebracht ist wenn man in dieser Situation aufgrund dieser ganzen Emotionen sorgen.
00:30:52: alles das ist klar.
00:30:53: unsere Aufgabe ist es das möglichst auszuräumen.
00:30:58: Gut ist es, wenn man wie gesagt da versucht, versucht.
00:31:05: Es ist natürlich nicht so leicht aber versucht mit Ruhe dahin zu gehen und das wie gesagt nicht weiterzutragen an das Kind.
00:31:13: Das ist ein wundscher Punkt und ein Wunsch.
00:31:16: ja das wäre schön Aber ansonsten bin ich immer froh dass die Eltern da sind, sie haben keine Frage ja unbedingt
00:31:22: vielleicht noch Wenn man schon bei den Eltern sind, eine wichtige Frage.
00:31:27: Gibt's irgendwas was Sie sagen?
00:31:29: Mensch wenn ihr Kinder zu Hause habt und das und das vorfällt lasst es mal lieber nochmal abchecken beim Arzt.
00:31:37: also ich denke da manchmal an so Dinge mit Gehirnerschütterungen da wenn das Kind gestürzt ist oder so dann denkt mir auch man muss ja nicht wegen jedem Sturz sofort ins Krankenhaus laufen.
00:31:51: Aber gibt es so Sachen, wo Sie sagen würden, vielleicht doch lieber mal gucken lassen?
00:31:58: Ja das ist jetzt natürlich in diesem extrem breiten Fachbereich gar nicht zu leicht.
00:32:02: was alles... Da müssten sie
00:32:03: jetzt eine Lagerliste aufzählen!
00:32:05: Also ich sag's jetzt mal so Eltern kennen ja noch für gewöhnliches Verhalten ihres Kindes und wenn ihnen das seltsam vorkommt, wenn sie das Gefühl haben Dieses Kind ist beeinträchtigt, sei es durch das es schläfrig ist, dass es schlapp ist.
00:32:25: Dass es eine ungewöhnliche Reaktionslosigkeit ruhe ausstrahlt oder Schmerzen hat.
00:32:33: Er bricht weits deutlich in einen Zustand den sie definitiv nicht gewohnt sind oder wo sie von ihrem Bauchgefühl auch sagen, dass eben wie Sie das erwähnt haben.
00:32:48: Das kommt mir seltsam vor.
00:32:49: Ich bin damit nicht ganz rund mit dieser Situation, ich sage da lieber einmal mehr zu uns zu kommen.
00:32:57: Eben weil damit man nichts übersieht und es kann keiner von den Eltern verlangen, dass sie
00:33:03: das wirklich
00:33:04: einschätzen können.
00:33:05: Das ist ja unsere Aufgabe.
00:33:07: Da darf man auch niemandem böse sein.
00:33:09: Jeder freut sich, wenn dann in der Notaufnahme sich das als nicht so gravierend oder schlimm herausstellt.
00:33:17: Das ist so ... Es ist aber wirklich lieber einmal mehr ernst nehmen und im dieses Grund gerüst ist, wenn sich eine Situation ergibt die so, wo man das selbst das Gefühl hat kommt mir nicht normal vor.
00:33:41: Also wirklich, dass dieses Kind mit dem ... da stimmt was nicht?
00:33:47: Ja, das stimmt etwas nicht!
00:33:48: Das eben gesagt kann in den Schmerz gehen und es kann nach so einer Gehirnerschütterung in eine nicht gut erklärbaren Müdigkeit gehen.
00:33:57: also wenn das Kind spätestens, wenn es schlecht reagiert auf Ansprache In all der schlimmsten Fall zwickt man es dann doch mal in den Arm und so.
00:34:11: Dann ist Feuer am Dach her.
00:34:13: genau, das würde ich immer ernst nehmen.
00:34:18: Und lieber nicht abtun als naja... Das schreit halt zu viel jetzt.
00:34:22: Nein, kommen sie lieber zu uns, dafür sind wir da!
00:34:27: Sehr gut.
00:34:28: Das ist ein wunderbares Schlusswort!
00:34:31: Ich freue mich sehr, dass Sie da sind und unsere Kinderchirurgie bereichern.
00:34:37: Und für alle Kinder und deren Eltern freu ich mich auch.
00:34:41: Danke für die tolle Jubiläums-Ausgabe.
00:34:44: Mein Name ist Anja Dietze, Unternehmensprecherin am Klinikum Esslinge.
00:34:49: Und ich freue mich auf das nächste Mal mit Ihnen
00:34:51: ebenso.
00:34:56: Der Podcast aus dem Klinikum Esslingen.
00:34:59: Neue Folgen gibt's überall, wo es Podcasts gibt!
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